Klimaschutz – Energie, Umwelt, Klima und die Akzeptanz in der Gesellschaft
von Gerd Eisenbeiß
10.08.2025
Klimaschutz ist ein zentrales Thema unserer Zeit, das die Bereiche Energie, Umwelt und Klima eng miteinander verknüpft. Der Umstieg auf erneuerbare Energien wie Solar- und Windenergie spielt eine entscheidende Rolle, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Erderwärmung zu begrenzen. Gleichzeitig ist der Schutz der Umwelt unerlässlich, um die biologische Vielfalt zu erhalten und die natürlichen Ressourcen nachhaltig zu nutzen.
Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg von Klimaschutzmaßnahmen ist die Akzeptanz in der Gesellschaft. Umfassende Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sind notwendig, um ein Bewusstsein für die Dringlichkeit des Themas zu schaffen. Nur durch gemeinsames Handeln und die Unterstützung politischer Entscheidungen können wirksame Lösungen entwickelt werden, die sowohl ökologisch als auch sozial gerecht sind. Das aktive Engagement der Gesellschaft ist entscheidend, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.
Auch Einzelthemen wie z. B. „Wasserstoff – Bedeutung und Überschätzung“ sind als Vortrag möglich.
Details zum Angebot
Art des Angebots
- Impulsreferat mit anschließender Diskussion
Möglicher Zeitraum und Ort des Kurses
- Zeitraum nach Absprache
- Umkreis von PLZ 53229: ca. 25-30 km
Ausstattung und Kosten
Welche Ausstattung wird für den Kurs benötigt?
- Beamer
- Leinwand
- Laptop
Entstehen Aufwände für Fahrt, Material u.a. ?
- Es entstehen keine Fahrtkosten
- Es entstehen keine Materialkosten
Erfahrungen des Experten
Mein Kerninteresse ist „Der Mensch in der Gesellschaft“.
Mein Berufsleben in Forschung und politiknahem Forschungsmanagement gab viel Gelegenheit, die zugehörigen Felder Politik, Wirtschaft, Soziologie etc kennenzulernen. „Humanistisch“ beschult, kam mit alten Sprachen, Geschichte und Geographie bald auch der Ausbruch aus der evangelisch-christlichen Welt meiner Umgebung, weniger der „lauen“ Eltern, als wegen der wachsenden Erkenntnis, dass religiöse Überzeugungen einerseits wichtige, ja prägende Aspekte für das Thema „Mensch in der Gesellschaft“ sind, andrerseits aber auch orts- und zeitgebundene Spekulationssysteme.
Als ich mit etwa 14 beschloss, Physik zu studieren, stand im Hintergrund immer noch die Frage, ob diese Wissenschaft etwas zur Gottesfrage würde aussagen können. So wurde ich Physiker, erst im Bereich der Hochenergiephysik, später in der Verfahrenstechnik; daher die ingenieurwissenschaftliche-Promotion.
Zur Gottesfrage sagte die Physik nichts, aber zum Weltdeutungsanspruch der Religionen bescherte und beschert die Wissenschaft, insbesondere die Physik, den Schamanen, Priestern, Gurus und Imamen nur Niederlagen. Das befestigte meine zunächst skeptische, dann agnostische und seit Jahrzehnten atheistische Sicht der Welt.
Der berufliche Werdegang verlief glatt mit glücklichen Weichenstellungen: Studium und Forschung in 12 Karlsruher Jahren, Kanzleramt und Forschungsministerium in 17 weiteren Bonner Jahren, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 11 Jahre in Köln (und vielen anderen Orten) und schließlich 5 Jahre als Vorstand im Forschungszentrum Jülich. In den meisten Stationen war Energieforschung das fachliche Hauptgebiet. Damit waren viele Veröffentlichungen, Reden, Bücher verbunden, die teilweise auf www.politikessays.de ebenso nachlesbar sind wie religionswissenschaftliche Texte, Gedichte, Satiren und andere Kurzgeschichten, darunter auch eine 5-teilige VHS-Vorlesung über Religionen und Kinderbücher.
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